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Autorin stellt weißen Menschen auf Instagram Fragen zur kritischen Selbstreflexion

Ob die Ereignisse der letzten Wochen dazu führen, dass es zu einem wirklichen Umdenken rassistischer Personen kommt, wird sich wohl erst sehr langfristig zeigen. Struktureller Wandel und dauerhafte Veränderungen in Gesellschaften erfordern Zeit. Viele Menschen versuchen daher in den sozialen Medien mit inspirierenden und lehrreichen Inhalten Denkanstöße und Verhaltenshilfen zu geben.

 

Jeden Tag werden bei der Challenge der Autorin Josephine Apraku Fragen zur rassismuskritischen Selbstreflexion gestellt, die man für sich selbst beantworten kann. Dabei geht es weniger um individuellen Rassismus, sondern mehr um strukturelle Hintergründe. Frage 1: Wann ist dir das erste mal bewusst geworden, dass du weiß bist?


 

Frage 2 – viele User erinnern sich an Begebenheiten in ihrem Leben, die genau diesen Missstand für sie offenbarten.


 

3. Frage. Nenne drei weiße Privilegien: Welche Bedeutung haben sie für deinen Altag?

 

4. Besonders die Themen Wohnung und Job kommen immer wieder zur Sprache, wenn es um Bevorzugung von Weißen hierzulande geht.


 

Dieser Post erklärt anschaulich, wie sich struktureller Rassismus auch auf dich auswirkt, obwohl du keinerlei rassistische Ansichten vertrittst – und wo die Unterschiede zum individuellen Rassismus liegen.

 

Nochmal für die Kinder in der letzten Reihe:

 

Du möchtest gerne helfen, aber hast nicht genügend finanzielle Mittel? In diesem Fundraising Video (mit knapp 10 Millionen Views) werden schwarze Künstler und Musiker vorgestellt. Und es ist voll mit monetarisierten Werbeanzeigen. Die Einnahmen daraus gehen direkt an verschiedene Organisationen des #BLM Movements.

 


Vielen Dank an alle!

...ist die Melange aus Wiener Gemütlichkeit und Berliner Lifestyle. Schwäche für Popculture und Memes. Sie…


Black lives matters Rassismus

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