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Eklat bei Bayern3: Moderator vergleicht K-Pop Band mit Coronavirus und bekommt heftige Kritik

2 Minuten lesezeit

Nach dem letzte Instanz-Eklat beim WDR nun ein weitere Shitstrom gegen einen öffentlich-rechtlichen Sender. Dieses Mal beim Regionalradio Bayern3. Hintergrund dazu: Die koreanische Überband BTS hat bei einem MTV Unplugged „Fix you“ von Coldplay gecovered. Der Moderator Matthias Matuschik bezeichnete sie daraufhin als „kleine Pisser“ und sprach von Gotteslästerung. Zugleich vergleicht der die K-Popper mit „irgendeinem Scheißvirus, wogegen es aber hoffentlich bald ebenfalls eine Impfung gibt“. Da das Radio sich zwar an viele Empfänger wendet jedoch über keinen direkten Rückkanal verfügt, wird Bayern3 die Rechnung im Internet präsentiert – in Form von öffentlicher Kritik in den sozialen Medien. Der Sender hat inzwischen Stellung genommen. Wir haben den um Welt gehenden Hashtag #Bayern3Racist für euch chronologisch zusammengefasst.

 
Mitschnitt der Sendung: „Nichts gegen Südkorea, ich hab ein Auto aus Südkorea […]Dann geben diese kleine Pisser BTS auch noch damit an, Fix you von Coldplay gecovert zu haben. Das ist Gotteslästerung.[…]Dafür werdet ihr in Nordkorea Urlaub machen.

 
Kritisiert werden die rassistischen Aussagen von Matuschik. Nicht die – nach eigenen Aussagen – „persönlichen Musikpräferenzen“

 
Auf Twitter trenden derzeit die Hashtags #Bayern3Racist und #Bayern3Rassismus.

 
Das Statement des Radio Senders, eine sogenannte Nopology, stößt auf weitere Kritik.

 
Daraufhin folgt eine weitere Stellungnahme.

 
Der Hashtag trendet derzeit weiter – bleibt up-to date unter #Bayern3Racist auf Twitter.

 

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...ist die Melange aus Wiener Gemütlichkeit und Berliner Lifestyle. Schwäche für Popculture und Memes. Sie…


Bayern3 BTS Rassismus

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