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Umstrittenes Foto: Kritik an Philipp Amthor nach Selfie mit Rechtsextremen

2 Minuten lesezeit

Wie man sich bettet so liegt man? Das ist in gewisser Weise der Vorwurf, der gegenüber dem CDU-Politiker Philipp Amthor seit gestern erhoben wird. Am vergangenen Sonntag besuchte er das Pferdefestival Boock in Mecklenburg-Vorpommern. Dort ließ er sich auf ein Selfie mit zwei Herren ein, das daraufhin viral ging. Bei den zwei Herren handelte es sich allerdings um Rechtsextreme, was an dem T-Shirt des einen zu erkennen ist. Hätte Amthor als Innenpolitiker und Liebhaber des Grundgesetzes dies erkennen müssen oder ist die Kritik ungerechtfertigt?

 
Das besagte Foto. Über das T-Shirt des Herren links wird gleich noch zu sprechen sein.

 
Nachdem das Bild hohe Wellen schlug und ihm reichlich Kritik einbrachte, veröffentlichte Amthor ein Statement auf Instagram: Er werde oft nach Selfies gefragt und stelle sich jedem zur Verfügung; das T-Shirt sei ihm nicht aufgefallen. Wie plausibel seine Annahme ist, der Aufdruck könnte nachträglich hinzugefügt worden sein, sei mal dahingestellt.

 
Ignorantia legis non excusat – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Der Rechtsgrundsatz des alten Roms findet sich auch heute noch im deutschen Strafrecht wieder. Eine Einschätzung des Juristen Amthor diesbezüglich wäre sicherlich aufschlussreich.

 
Andere wurden schon für weniger kritisiert, wie manche meinen.

 
Das T-Shirt fordert „Solidarität“ mit einer berühmt-berüchtigten Aktivistin aus der rechten Szene.

 
Es ist nicht das erste Mal, dass Amthor derart auf sich aufmerksam macht.

 
Dass Rechte überhaupt Reitturniere besuchen …

 

 


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Philipp Amthor

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