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Kein Sauerstoff? Ärztin entlarvt Masken-Mythen mit einfachem Experiment

2 Minuten lesezeit

Abgesehen von Schlachtereibetrieben namhafter Fußballfunktionäre mag die Corona-Epidemie hierzulande weitestgehend unter Kontrolle sein. Dennoch bleibt das Gebot der Stunde, in der Öffentlichkeit weiterhin eine Maske zu tragen.

Nur leider gibt es einige Menschen, die selbst dieser simplen Aufforderungen nicht nachkommen wollen, weil sie entweder stur sind oder weil sie angeblich keine Luft unter der Maske bekommen. Bei ersterem hilft keine Medizin, aber zumindest letzteres hat die Ärztin Megan Hall in einem einfachen, kleinen Experiment widerlegt, das sie auf Facebook geteilt hat.

 

In vier verschiedenen Szenarien trägt Megan drei verschiedene Masken und einmal keine und misst mit einem nichtinvasiven Pulsoxymeter fünf Minuten lang ihre Sauerstoffsättigung in Prozent sowie ihre Pulsfrequenz in Schläge pro Minute.

Ohne Maske liegt die Sauerstoffsättigung bei 98% und die Pulsfrequenz bei 64 Schlägen pro Minute. Bei einer einfachen Chirurgenmaske liegen die Werte bei 98% und 68 Schlägen, bei einer N95-Maske bei 99% und 69 Schlägen und wenn Megan die Chirurgenmaske sogar über der N95-Maske trägt, beträgt ihre Sauerstoffsättigung immer noch 99% und ihre Pulsfrequenz liegt bei 69.

Die Werte zeigen also, dass man mit Maske nicht „schlechter Luft bekommt“ als ohne Maske.

Mit ihrem kleinen Experiment möchte Megan natürlich dazu ermutigen, weiterhin eine Maske zu tragen, um das Ansteckungsrisiko für sich und andere so gut es geht zu minimieren.

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Maske

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