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9 Vorschläge, welche Freizeitaktivitäten man jetzt noch reduzieren könnte

1.5 Minuten lesezeit

Nachdem Armin Laschet angekündigt hatte, an Ostern nachdenken zu wollen, wurde das Ergebnis dieser mentalen Anstrengung natürlich mit Spannung erwartet. Zur großen Überraschung aller war sein Vorschlag dann: „Lockdown“. Okay. Was für mehr Aufsehen sorgte als diese bahnbrechende neue Maßnahme, war eigentlich ein Nebensatz. Im Zuge der Verkündung bat Laschet nämlich auch, Freizeitaktivitäten zu reduzieren. Und alle so: „Freizeitaktivitäten? Was war das nochmal?“ Auf Twitter gibt es jetzt einige kreative Vorschläge, was damit wohl gemeint sein könnte:

Viel ist nämlich nicht mehr übrig…

 

Die große Ausmist-Phase ist eigentlich schon so ein, zwei Lockdowns her…

 

So ein bisschen seichtes Entertainment ist eh überbewertet. Da kann man sich ja gar nicht ordentlich auf die deprimierende Situation konzentrieren.

 

Ist es schon zu spät, um noch mal Winterschlaf ins Gespräch zu bringen?

 

Das wäre ja unvorstellbar! Wie soll man das durchhalten?

 

Weniger atmen -> weniger Aerosole. Könnte sogar klappen. 

 

Einige gehen bereits mit gutem Beispiel voran:

 

Andere sehen den Vorteil: Es ist immerhin eine willkommene Ausrede!

 

Die vage Formulierung lässt schließlich viel Raum für Interpretation.

 

Joa. Was soll man dazu noch sagen? Außer vielleicht das:


Vielen Dank an alle für die Posts.

Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:


Freizeit Laschet

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