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Wienerin zeigt, wie Solidarität und Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona geht

5 Minuten lesezeit

Der Corona Virus hat inzwischen Pandemie Status erreicht. Als Gegenmaßnahme werden Universitäten und Fachhochschule bis auf weiteres geschloßen, Veranstaltungen im öffentlichen Raum vorerst abgesagt. Außerdem ist es ratsam „sozialen Kontakte möglichst einzuschränken“ so das Bundesministerium. Vorallem Riskiogruppen sind hierbei betroffen.
Die mediale Berichterstattung ist seit Wochen #CoVid19 dominiert und ich kann einfach keine Tweets mehr über Hamsterkäufe und Desinfektionsmittel-Knappheit mehr lesen. Umso erfrischender ist die Aktion einer Wienerin, welche im Stiegenhaus einen Zettel aufhängt und älteren Menschen bzw. Menschen mit geschwächten Immunsystem Hilfe in Form von alltäglichen Erledigungen wie zB. Übernahme des Einkaufen anbietet. Unter #Nachbarschaftschallenge gibt es schon zahlreiche Nachahmungen. Finden wir mehr als toll <3.

 

Hier die Original Posting mit inzwischen über 2000 Likes und 300 Retweets.

Die Reaktionen der Netz Community sind wirklich durchweg (und ja, das ist selten) positiv. Viraler Post ohne Gegenwind, mach das mal nach.

 

Viele User tun es der Wiener Veranstalterin gleich.

Meine Nachbarn gegen die Ellbogen-Panik. from r/Austria

Twitter kann auch lieb.

 

Bin begeistert und verwirrt gleichzeitig über diesen gewaltfreien Umgangston inklusive Solidarität auf Twitter.

 

LG von der Online Redaktion aus dem Co-Working Space, keine Pointe.

Vielen Dank an Frederika, Natascha für die Idee und alle anderen für die Postings <3

...ist die Melange aus Wiener Gemütlichkeit und Berliner Lifestyle. Schwäche für Popculture und Memes. Sie…


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