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Von wegen Vorbildfunktion: Verhalten von Anne-Will-Gästen bei Abspann sorgt für Unverständnis

3 Minuten lesezeit

Die Auswirkungen von Corona machte sich auch im Fernsehen bemerkbar: kein Studiopublikum, Moderatoren und Gäste auf Abstand. Und gerade in den Talkshows wie Anne Will, Markus Lanz oder Hart aber fair, wo über die Corona-Maßnahmen ausgiebig gesprochen und gestritten wird, sollte man mit gutem Vorbild vorangehen. Wenn man Bürger animieren und Zweifler überzeugen möchte, ist es wenig förderlich, wenn der Eindruck entsteht, man selbst würde die Hygieneregeln auf die Leichte Schulter nehmen.

Doch genau dieser Vorwurf steht nun nach der gestrigen Anne-Will-Sendung im Raum. Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, postete den Abspann und machte darauf aufmerksam, wie das Verhalten der Gesprächsgäste das eigentliche Gespräch konterkariere.

 

Thema der Sendung war: „Corona-Infektionen erreichen Höchstwerte – hat Deutschland noch die richtige Strategie?“ Ja, Maske tragen und Abstand halten, möchte man den Gesprächsteilnehmern augenrollend zurufen.

 

Selbst bei guter Studiobelüftung und wenn alle getestet sind, bleibt die Frage, welcher Eindruck durch solche Bilder ensteht – gerade bei den Kritikern.


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Corona Talkshow

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