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15 ironische Kommentare zeigen, wie weit Studium und Realität manchmal auseinander liegen

3 Minuten lesezeit

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Das gilt insbesondere fürs Studium, das ja nicht nur eine bloße Ausbildung sein soll, sondern den Geist bilden und den Charakter formen soll. Das hört sich vielversprechend an, doch erfährt man nicht nicht selten einen Realitätsschock, wenn man mit solchen Fragen konfrontiert wird wie: „Und, was willst du später damit machen?“, oder wenn man nach dem Abschluss feststellen muss, dass das meiste, was man im Studium gelernt hat, für den Berufsalltag kaum relevant ist. Wie weit Anspruch und Wirklichkeit dabei mitunter auseinanderliegen, davon geben die folgenden Kommentare einen ironischen Eindruck.

 
1. Wie gesagt, so ein Studium ist keine Berufsausbildung.

 
2. Von Lohn und Gehalt hören manche Studenten nur, wenn sie in der Vorlesung den Wert der Arbeit im Sinne von Karl Marx behandeln.

 
3. Vom BAföG direkt zu Hartz IV …

 
4. Von wegen damit findet man keinen Job …

 
5. Man kann’s halt nicht jedem recht machen.

 
6. Und da solle mal einer behaupten, man wird nicht aufs Leben vorbereitet.

 
7. Gerade als Germanist sollte man wissen, wie man sich am besten zu verständigen hat.

 
8. Irgendwas mit Medien – der große Traum der Generation Y.

 
9. Böse Zungen behaupten ja, dass nach dem Abschluss nicht viel vom Studium übrig bleibt.

 
10. Ach ja, die BWLer.

 
11. Nur ein Soziologe kann andere Menschen berechtigt für dämlich erklären.

 
12. Was sollen die Nachbarn sagen?

 
13. Auf manche Herausforderungen des Lebens kann einem nichts und niemand vorbereiten.

 
14. Ja, so war der Plan …

 
15. Aber gerade in Zeiten wie diesen kann sich so ein Studium im Nachhinein als wertvoll erweisen.


Vielen Dank an alle für die Posts.

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