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Landessportbund Berlin redet rassistischen Vorfall bei Hertha Spieler klein

4 Minuten lesezeit

Rund um Jordan Torunarigha von Fußball-Klub Hertha BSC Berlin gab es zuletzt einen rassistischen Vorfall im DFB-Pokal. Beim Spiel gegen Schalke 04 wurde der deutsche Junioren-Nationalspieler mit nigerianischen Wurzeln von gegnerischen Fans mit Affenlauten verhöhnt.

 

1. In der Folge platze dem Spieler der Kragen und er wurde des Feldes verwiesen.

 

2. Kurz nach dem Vorfall wandte sich Torunarigha mit einem emotionalen Statement an die Öffentlichkeit.

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NEIN zu Rassismus!

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3. Mitspieler und ehemalige Profis standen ihm zur Seite und mahnten das Geschehene an.

 

4. Einige Wochen später hat der Landessportbund Berlin nun einen Text veröffentlicht, der besagten Rassismus-Eklat kleinredet.

Darin wird behauptet, dass der Spieler seine Emotionen im Griff haben und als Fußballer mit Beleidigungen klarkommen müsse.

Der Herthaner teilte den Text und schüttelte den Kopf ob der grotesken Argumentation.

 

5. Auf Twitter erntete Torunarigha eine Welle der Solidarität.

 

6. Der LSB Berlin hat sich daraufhin geäußert und distanzierte sich von den Aussagen von Stefan Chatrath, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission.

 

7. Und die entsprechenden Konsequenzen folgten wenig später.

 

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