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Katapult Magazin gibt die erwartbaren Antworten bei Tempolimit-Post einfach selber

2 Minuten lesezeit

Ah ja, da wären wir wieder. Wohl kaum ein Thema spaltet Deutschland so sehr wie das Tempolimit. Okay, das war gelogen. So ziemlich jedes Thema spaltet Deutschland aktuell. Voll super. Warum sollten wir uns auch nicht einfach lieb haben? Wär ja viel zu harmonisch … Aber zurück zum Thema. Tempolimit. Da ist es eigentlich (wie so oft) völlig egal welche Fakten und Zahlen man aufbietet: Es folgen IMMER die gleichen Floskeln. Und die hat das Katapult Magazin bei einem Post zum Thema einfach direkt selber in die Kommentare gepackt. So als Vorsorgemaßnahme. Damit haben sie das System geschickt ausgetrickst. Denkste! Denn der wütende Mob der Tempolimit-Gegner lieferte trotzdem ab.
 

1. Bereits im Post schreibt der Nostradamus unter den Magazinen: „Die Gegner des Tempolimits sind in den Kommentarspalten etwas aktiver als die Befürworter.“ – joa, doch. Das kommt so in etwa hin.


 

2. Schauen wir doch mal auf ein paar Kommentare, die uns erwarten könnten. Die lieferte das Katapult Magazin ja dankenswerter Weise gleich mit.


 

3. Ach, als ob die User wirklich sowas pos … oh, wait.


 

4. Gut, vielleicht ein Einzelfall …


 

5. Na gut, kein Einzelfall mehr. Vielleicht Glück?


 

6. Jetzt wird es langsam gruselig …


 

7. Nostradamus sein Urururururururururururur Enkel!


 

8. Word!


 

9. So. Aber mal Butter bei die Fische. Warum das Ganze?


 

10. Und jetzt auch mal zurück zum Wesentlichen!


 

11. Beweisführung abgeschlossen!


——
Danke an das Katapult Magazin und Hauke für den Tipp!
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Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:

Wohnt in München, hat aber bis heute keine Ahnung, wie er dort gelandet ist. Wünscht…


Hass hate instagram KATAPULT Kommentare Tempolimit

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