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Bei Anne Will: Luisa Neubauer kritisiert Armin Laschet für Klimapolitik und rechte Tendenzen in der CDU

Gestern Abend widmete sich Anne Will der Regierungskompetenz der Union. „Von Corona-Krise bis Klimapolitik – kann die Union noch Kanzleramt?“, so das Thema der Sendung. Zu Gast waren CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet, Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer, die Politikwissenschaftlerin Ursula Muench und der Zeit-Journalist Martin Machowecz. Fast schon erwartungsgemäß entwickelte sich vor allem zwischen Neubauer und Laschet ein äußerst interessanter Schlagabtausch.

 
Zunächst ging es natürlich um die Klimapolitik. Neubauer verwies hier ganz konkret auf Laschets Entscheidungen als Ministerpräsident in NRW. Einen Seitenhieb gegen die „christlichen Werte“ der Union konnte sie sich dabei nicht verkneifen.

 
Laschet wurde von Neubauer mit Fakten ausgekontert und musste sich sogar von ihr korrigieren lassen.

 
Aber es ging nicht nur ums Klima. Neubauer kritisierte die Union auch dafür, sich nicht von rechten Tendenzen in der eigenen Partei zu distanzieren – namentlich Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen.

 
Dabei war sie rhetorisch geschickt genug, Maaßen nicht als Antisemiten zu bezeichnen.

 
Neubauer wurde jedoch vorgeworfen, dass sie ihre Anschuldigung gegenüber Maaßen in der Sendung nicht belegen konnte. Aber sagen wir mal so: In gewisser Weise liefert Maaßen die Belege selbst – wie mit diesem Video, das am Wochenende die Runde machte.

 
Alles in allem waren sich viele einig, dass Laschet keine gute Figur abgab.

 

 


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Anne Will Armin Laschet Fridays for Future

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