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User zeigt, dass manche Selfmade-Milliardäre schon immer wohlhabend waren

4 Minuten lesezeit

Vom Tellerwäscher zum Millionär: So lautet der bekannte Mythos, wonach jeder reich werden kann, wenn er nur hart genug arbeitet. Ob Bill Gates oder Jeff Bezos, mit einer guten Ideen, etwas Talent und ganz viel Fleiß kann man aus seiner Garage heraus ein millionenschweres Unternehmen aufbauen und zum reichsten Mann der Welt werden.

Daran wollte Twitter-User Jon Ehrlichman erinnern, als er zum Jahrestag der Gründung von Amazon ein Bild von Bezos‘ Garage postete. Doch rechnete Jon nicht mit folgender Antwort.

 

 

Denn Aidan Smith nahm Jons Tweet zum Anlass, in einem Thread mit dem Tellerwäscher-Mythos aufzuräumenn. Demnach erhielt Bezos ein Jahr nach Gründung knapp eine Viertelmillion Dollar von seinen Eltern, um Amazon vor dem Ruin zu retten.

 

Aidan führt aus, dass auch Gates Hilfe von seiner gut vernetzten Mutter bekam, die ihm einen Job bei IBM verschaffte.

 

Aidan streitet nicht ab, dass Leute wie Gates, Buffet oder Zuckerberg Talent haben. Aber es eben auch eine Frage der Herkunft, wie dieses Talent gefördert werden kann, wie bei Zuckerberg, dessen Eltern sich die besten Schulen für ihn leisten konnten.

 

Ihm geht es natürlich darum, auf die soziale Ungleichheit in den USA und anderswo aufmerksam zu machen, wonach die Herkunft nach wie vor über Karrierechancen entscheidet.

 

Aidans Thread wurde über 150.000 mal retweetet. Manche konnten Aidans Kritik nicht nachvollziehen, unterstellten ihm Neid und meinten, dass es auch eine Leistung sei, mit „nur“ 250.000 Dollar zum reichsten Mann der Welt zu werden.

 

Andere teilten Aidans Kritik.



Vielen Dank an alle für die Posts.

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