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Überholtes Frauenbild in modernem Ehe-Ratgeber sorgt für Belustigung und Kopfschütteln

3 Minuten lesezeit

Auch wenn es in puncto Gleichberechtigung immer noch einiges zu verbessern gibt, so ist das Bild der Frau als bloße Hausfrau und Mutter, die ihrem Ehemann treu ergeben ist und der sonst nichts zugetraut wird, schon lange nicht mehr zeitgemäß. Mit Maria 2.0 setzt man sich mittlerweile sogar in der katholischen Kirche für mehr Gleichberechtigung ein.

Daher ist es manchmal befremdlich, manchmal aber auch belustigend, wenn man auf alte Texte, Filme oder was auch immer stößt, in denen mit vollem Ernst solch ein überholtes Frauenbild dargestellt wird. Doch wie sich gleich zeigen wird, ist manches davon gar nicht so alt, wie es scheint.

 

Twitter-Userin Lea Xenia fand diesen Ausschnitt aus einem Lebensratgeber.

 

Geschrieben von einem Mann? Vielleicht aus den 50ern oder älter? Von wegen!

 

Zumindest einzelne Leser wünschen sich wohl deutlich unterwürfigere Frauen zurück.

 

Aber sagen wir mal so: Die meisten werden dieses Werk wohl eher nicht beim nächsten Treffen ihres Buchklubs besprechen.

 

Der Glaube selbst ist dabei gar nicht Zielscheibe der Kritik, sondern das überholte Frauenbild, das in diesem Text vermittelt wird und für das viele, selbst gläubige Menschen, wie der letzte Tweet zeigt, heutzutage nur noch wenig Verständnis aufbringen können.


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Buch Ehe

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