logo-en logo_de social-newsletter social-facebook social-instagram social-twitter

TikTokerin dreht professionelle Werbespots für Alltagsgegenstände in ihrem Schlafzimmer

1.5 Minuten lesezeit

Was macht einen guten Werbespot aus? Eine spannende Storyline? Ein kesser Spruch? Oder reicht es schon, wenn er einem nicht ganz so doll auf die Nerven geht wie andere? Werbung ist so omnipräsent, dass man kaum mehr darüber nachdenkt. Schon gar nicht darüber, wie sie eigentlich gemacht wird. Auf TikTok gewährt Userin @gracewellsphoto nun einen Blick hinter die Kulissen. In ihrer Reihe „Epic commercials for random objects“ kreiert sie sehr professionell wirkende Werbespots für banale Alltagsgegenstände – und das alles nicht einmal in einem professionellen Studio sondern einfach bei sich zu Hause im Schlafzimmer.

 

Im ersten Video geht es um…eine Gabel. 

 

Und die kommt doch recht gut an:

 

 

Dieser Spot soll eigentlich für ein Buch werben, aber ehrlich gesagt bekommt man doch eher das Bedürfnis, ein One-Way-Ticket nach Paris zu buchen?

 

Gewöhnliche Kartoffeln haben seit dem Hype um Süßkartoffeln und andere schickere Superfoods etwas an Coolness eingebüßt (Pommes natürlich ausgenommen). Mal sehen, ob dieses Video das angeschlagene Image nicht wieder ein bisschen aufpolieren kann.

 

 

Dieser Werbespot dürfte die Herzen aller Organisationsfreaks und Büroangestellten höher schlagen lassen. Büroklammern, yeah!

 

Ähnlich wie Büroklammern gehören Socken ja eher so zu den Dingen, die man kauft, weil man sie braucht, nicht weil man sie unbedingt haben möchte. Dabei bergen sie eine ungeahnte Magie.

 

 

 

Momentan natürlich auch unumgänglich: ein Werbespot für Masken! Vielleicht überzeugt das ja doch noch den einen oder anderen, sich die Dinger ordentlich über die Nase zu ziehen.

 

Wenn es ein Produkt gibt, was wirklich absolut unsexy ist, dann ist das wohl ein Nagelknipser. Oder…?

 

Unter einem ihrer Videos kommentierte jemand, sie könne vermutlich sogar Dreck gut verkaufen. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen.

 

Sie bekommt übrigens nicht nur Vorschläge für neue Objekte, sondern auch Anfragen wie „Film‘ doch mal nur mit einer Handykamera!“. Die Herausforderung nimmt sie an – und ist selbst ganz überrascht vom Ergebnis.

 


Vielen Dank für die Posts.

Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:

 


Werbung