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Nena und Helge Schneider: Konzert-Abbrüche wegen Hygienkonzepten sorgen für Diskussionen

2 Minuten lesezeit

Unter gewissen Auflagen dürfen aktuell trotz Pandemie größere Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte stattfinden. So standen am Wochenende zwei der bekanntesten deutschen Musiker auf der Bühne: Nena und Helge Schneider. Beide Auftritte machen nun wegen der Debatte ums Impfen und um Hygienekonzepten von sich reden. Nena kritisierte die Hygienekonzepte und machte einmal mehr deutlich, dass sie den Querdenkern zuzurechnen ist. Helge Schneider hingegen haderte eher mit der Gesamtsituation, wird nun aber von den Corona-Leugnern vereinnahmt.

 
Vor den Zugaben brach das Ordnungsamt das gestrige Berlin-Konzert ab, weil die Zuschauer keinen Abstand hielten und keine Masken trugen. Auch vom Impfen hält Nena offensichtlich nicht viel.

 
Eine Großveranstaltung wie den CSD wegen mangelndem Hygienekonzepts zu kritisieren, mag an sich legitim sein. Aber eine solche Kritik als Rechtfertigung für die eigene Ablehnung gegenüber Hygienekonzepten zu nutzen, ist das nicht die Art von Politisierung, die Nena selbst „vollkommend ätzend“ findet?

 
„Das System ist fadenscheinig und dumm“: Am Freitag brach Helge Schneider das Strandkorb-Konzert in Augsburg nach 30 Minuten ab, weil er mit dem Hygienekonzept haderte.

 
Querdenker sehen darin eine generelle Kritik vonseiten Schneiders und halten ihn nun für einen Bruder im Geiste.

 
Jedoch ärgerte sich Schneider viel mehr darüber, dass sich kein richtiges Konzert-Feeling einstellen wollte: ihm fehlte der Kontakt zum Publikum und die Kellner irritierten ihn.

 
Er begründete sein Verhalten nachträglich in einem Video-Statement auf Twitter.

 
Kabarettisten-Kollegen konnten und wollten die Instrumentalisierung nicht gutheißen.

 

 


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Corona Helge Schneider

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