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Maskfishing statt Catfishing- wie die Pandemie die Dating-Welt verändert

3 Minuten lesezeit

Alle, oder fast alle, haben schon mal von dem Begriff „Catfishing“ gehört, stimmt’s? Hierbei handelt es sich um eine Person, die sich online mit falschen Bildern als jemand hübscheres oder anders aussehenden ausgibt. Oft kommt das im Bereich Online-Dating vor. Da trifft man sich mit einem vermutlich super- aussehenden Typ, der dann auf einmal ganz anders aussieht, als online. Die Pandemie hat diesen Trend verwandelt, und eben auf die heutigen Umstände angepasst.“Maskfishing“- der Begriff erklärt sich fast von selbst: hier stellen User von Datingplatformen ausschließlich Bilder hoch, auf denen sie einen Mund- und Nasenschutz tragen. Somit ist der Großteil ihres Gesichts verdeckt. „Maskfishing“ gibt es aber auch im realen Leben. Wer ist nicht schonmal im Supermarkt einem total süßen Typen begegnet und hat dann auf dem Parkplatz festgestellt: ohne Maske sieht der irgendwie ganz anders aus…

Kein Kommentar…

Hier ein Beispiel für: Anbaggern in Zeiten einer Pandemie:

Das Tragen der Maske bringt, neben dem Schutz, viele Vorteile mit sich:

Auf Tiktok im Trend: wer ist ein „Maskfish“?

Gut aussehen in Pandemiezeit bedeutet:

Sicher, dass er kein „Maskfish“ ist?

Ja, so könnte man es auch sagen:

„Er hat mich… GEMASKFISHT“

Manch einer ist das ganze gezwungene „Maskfishen“ leid:

Romantik pur:

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Vielen Dank an alle für die Posts!

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Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:


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