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Laschet und Merkel: Posts zeigen, wie verschieden die Auftritte im Hochwassergebiet waren

Am Samstag besuchten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und NRWs Ministerpräsident Armin Laschet die betroffenen Hochwassergebiete. Am Sonntag machte sich dann Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer ein Bild der Lage vor Ort. Solche Besuche haben nicht zuletzt symbolischen Charakter, um Anteilnahme zu zeigen und den Betroffenen zu signalisieren, dass sie vonseiten der Politik Unterstützung erfahren werden. Doch die Auftritte der beiden Herren einerseits und der beiden Damen andererseits zeigen, wie unterschiedlich so etwas ablaufen kann.

 
Für diese Bilder wurde Kanzlerkandidat Laschet scharf kritisiert: Während Bundespräsident Steinmeier spricht, feixt Laschet im Hintergrund.

 
Im Rahmen dieses PR-Termins sorgte das Lager Laschet auch anderweitig für Irritationen.

 
Laschet bat auf Twitter um Entschuldigung.

 
Viele fanden sein Verhalten jedoch unverzeihlich und seine Entschuldigung scheinheilig. Insbesondere Betroffene und Helfer fühlten sich geradezu verhöhnt.

 
Im Gegensatz dazu Merkel und Dreyer, die auf verschiedenen Ebenen Empathie ausstrahlten.

 
Ähnlich der Bürgermeister von Schuld, der mit den Tränen zu kämpfen hatte.

 
Während der PK rügte Merkel eine Bild-Reporterin. Diese hatte eine Bürgerin, die eine Frage an Dreyer stellte, noch während Dreyers Antwort in ein Interview verwickelt.

 
Mangelnde Würde im Amt konnte man Angela Merkel nie vorwerfen.

 

 


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Angela Merkel Armin Laschet Hochwasser

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