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Keine Gefahr für Heten: Wie kreativ das Netz die Ehe für Alle fordert

2 Minuten lesezeit

Am Tag vor der Bundestagsabstimmung, die das historische „Ja, ich will“ zur Ehe für alle besiegeln könnte, liegen bei deutschen Social-Media-Nutzern die Nerven blank. Groß ist die Angst, dass der Herzenswunsch vieler gleichgeschlechtlicher Paare in die ewigen Jagdgründe der Tagesordnungen eingehen könnte. Zwischen Hoffnung und Sorge findet das Netz einen humorvollen Umgang mit einem emotionalen Thema.

1. Manche User helfen, letzte Unklarheiten auszuräumen.


 

2. Hat die CSU vielleicht sich vielleicht einfach verlesen und füchtet, es müssten jetzt alle homo werden?


 

3. Andere blicken in den Himmel und fürchten den Zorn Gottes.


 

4. Apropos Gott: Dessen vermeintliche Vertreter auf irdischem Boden haben das mit den Bienchen und Blümchen irgendwie auch nicht verstanden.


 

5. Die Heute-Show glaubt, eine Erklärung für das Zögern vieler Stimmberechtigter gefunden zu haben.


 

6. Wenigstens die AfD bleibt ihrer Linie treu und gibt sich gewohnt rassistisch.
Spitzenkandidatin Alice Weidel lebt selbst in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einer Frau. Sie hat mal wieder nicht richtig zugehört, schießt mit ihrer „der Islam ist Schuld“- Bombe ins Blaue – und verfehlt.


 

7. Aber Moment: Sogar die Hetero-Bilderbuch-Familie der angeblichen Alternative ist nicht mehr das, was sie mal war (Mehr dazu hier).


 

8. Spaß beiseite: Was wirklich zählt?
Nicht zuletzt erinnern der Grünen-Politiker Arndt Klocke und andere Twitter-User daran, wie lange gleichgeschlechtliche Paare schon um ihr Recht auf Liebe und Respekt kämpfen und wie sehr sie diesen Sieg verdienen.


 


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