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Protest bei der WM: Europäische Teams knicken vor FIFA ein, iranische Mannschaft beweist Mut

2 Minuten lesezeit

Am Sonntag fand das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar statt. Seit langer Zeit wird so ziemlich alles an dieser Veranstaltung kritisiert: Die Menschenrechtslage in Katar, die verunglückten Gastarbeiter und gekaufte Fans sind nur ein paar Punkte auf der Liste, nun kam ein weiterer hinzu. Da Homosexualität in Katar unter Strafe steht (der katarische WM-Botschafter bezeichnete sie im Vorfeld des Turniers als „geistigen Schaden“), wollten die Spieler der Nationalmannschaften ein Zeichen setzen: Der jeweilige Mannschaftskapitän sollte mit der „One Love“-Armbinde auflaufen. Kurz vor dem ersten Spiel wurde diese Aktion nun jedoch abgesagt, da die FIFA mit Strafen (gelbe Karte) drohte. Auf Twitter herrscht Empörung und Enttäuschung.

Von „Keine Angst vor Konsequenzen“…

 

…zu „ach nee, lieber doch nicht.“ in zwei Tagen.

 

Satz mit X.

 

Und nicht nur das deutsche Team macht einen Rückzieher.

 

Wäre ja auch zu schön gewesen!

 

Gar nicht mal so unwahrscheinlich…

 

Leider nicht besonders überraschend.

 

Nicht, dass eine Armbinde nun die Welt gerettet hätte…

 

…aber schlechter wäre sie wohl nicht geworden.

 

Eine hat sie dann aber doch auf dem Spielfeld getragen: Ex-Fußballerin Alex Scott, die für die BBC vor Ort ist.

 

Und auch die iranische Mannschaft bewies heute vor dem Spiel gegen England Mut:

 

Auch wenn sie dafür schlimmere Konsequenzen fürchten müssen, als eine gelbe Karte.

 

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Vielen Dank an alle für die Posts!

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