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Gegen fehlenden Infektionsschutz im Unterricht: Protestaktion ruft Jugendamt auf den Plan

1.5 Minuten lesezeit

Während viele Erwachsene bereits ihren Booster intus haben, gibt es für Kinder und Jugendliche erst seit Kurzem die Möglichkeit, sich überhaupt gegen Corona impfen zu lassen. Dennoch müssen sie zur Schule, teilweise ohne Masken und Abstandsregelungen. Die 13-jährige Yasmin, die durch ihre Asthmaerkrankung zur Risikogruppe gehört, weigert sich nun dagegen und lässt sich draußen unterrichten, statt im Klassenraum eine Infektion zu riskieren. Die Schulleiterin und ihre Eltern unterstützen die Aktion, das Jugendamt sieht das Ganze wohl eher kritisch…

Yasmins Schule schreibt auf Twitter:

 

Die Reaktionen: Viel Verständnis für Yasmin…

 

…wenig Verständnis für das Vorgehen des Jugendamts.

 

Vereinzelte Äußerungen, die Yasmins Aktion übertrieben finden (sie sei doch schließlich selbst geimpft), bekommen viel Gegenwind.

 

Zumal ihren Klassenkamerad:innen durch das ständige Lüften auch nicht viel wärmer sein dürfte.

 

Die Verhältnismäßigkeit ist zumindest fragwürdig.

 

Und das scheinen nicht nur viele Erwachsene so zu sehen, sondern auch die eigentlich Betroffenen.

 


Vielen Dank an alle für die Posts.

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