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FFP2-Maskenpflicht in Bayern: So heftig wird Söder für neue Maßnahme kritisiert

3 Minuten lesezeit

Als weitere Maßnahme im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus hat die bayerische Landesregierung beschlossen, dass ab kommenden Montag in Geschäften und im ÖPNV ausschließlich eine FFP2-Maske getragen werden darf. Diese FFP2-Maskenpflicht hat nun eine deutschlandweite Diskussionen ausgelöst – insbesondere die Frage nach dem finanziellen Aufwand sorgt für Kritik: angefangen bei den Anschaffungskosten, aber auch mit Blick darauf, dass solch eine FFP2-Maske streng genommen eine Einwegmaske ist. Bei Wiederverwendung muss manches beachtet werden, wie die FH Münster sehr anschaulich erklärt. Auch ist die korrekte Handhabung zu beachten; so dürften Männer keinen Vollbart tragen. Und warum stellen beispielsweise KN95-Masken keine Alternative dar?

 
1. Hauptkritikpunkt an der bayerischen FFP2-Maskenpflicht ist die finanzielle Mehrbelastung.

 
2. Großkonzerne auf der einen, Kulturschaffende auf der anderen Seite; 9 Milliarden Euro für TUI, aber die Schulen in Deutschland für 1 Milliarde mit Luftfiltern auszustatten, ist nicht möglich: Auch in Bezug auf die FFP2-Maskenpflicht stellt sich die Frage, nach welcher Logik die Gelder der Hilfspakete verwendet werden.

 
3. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder muss sich den Vorwurf des Aktionismus gefallen lassen. Gäbe es nicht andere Maßnahmen, die in Angriff genommen werden könnten und sollten, wie zum Beispiel eine Homeoffice-Pflicht?

 
4. Hoffentlich sind überhaupt genug FFP2-Masken erhältlich.

 
5. Auch auf Instagram wird das Thema diskutiert.

 

 
6. Wer als Unternehmen Werbung für den Verkauf einer FFP2-Maske macht, macht sich nicht unbedingt beliebt.

 

 
7. Manchmal hilft nur noch Galgenhumor.

 

 


Vielen Dank an alle für die Posts.

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Corona Maske Maskenpflicht

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