logo-en logo_de social-newsletter social-facebook social-instagram social-twitter

Existenzbedrohend: Der Coronavirus stellt das Leben von Selbstständigen komplett auf den Kopf

2 Minuten lesezeit

Der Coronavirus wirkt sich fatal auf die Wirtschaft aus. Nicht nur auf große Unternehmen. Vor allem die freiberuflich bzw selbstständig Arbeitenden sind bedroht. Ihre Existenzgrundlage droht wegzubrechen. Jobs werden fast schon händeringend gesucht. Ausnahmezustand.
 

1. Vor allem selbstständig arbeitende Moderatoren trifft es. Ihnen bricht auf einmal jegliche Grundlage weg.

Information: Der Bundesverband des Kinderschutzbundes und die Stadt Düsseldorf warnen vor Fremdbetreuung von Kindern. Eine Ausbreitung des Coronavirus könne nur gelingen, „wenn wir alle gemeinsam die getroffenen Vorgaben umsetzen und einhalten“. Bürger seien „gebeten, möglichst wenige Kontakte zu unterhalten, die das Infektionsrisiko erhöhen,“ so eine Sprecherin der Stadt Düsseldorf in der RP Online.
 

2. Twitter solidarisiert sich bereits! So gibt es verschiedene Aufrufe.


 

3. Aber ganz wichtig:


 

4. Es sind eben nicht nur die großen Unternehmen, die erhebliche finanzielle Einbußen haben. Gerade die Kleinen trifft es voll.


 

5. Erste Tipps werden veröffentlicht.


 

6. Eine wirkliche Lösung gibt es aber (noch?) nicht.


 

7. Auch Ralph Ruthe richtet sich mit einem Statement (hier ein Auszug) an die Twitter-User.


 

8. Die Community vernetzt sich derweil. Findige Ideen werden ins Leben gerufen:


 

9. Gleich mehrfach!


 

10. Und für alle, die in letzter Zeit Freiberufler gebucht haben, gilt:


——
Danke an alle für die Postings. ❤️

——
Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:

Wohnt in München, hat aber bis heute keine Ahnung, wie er dort gelandet ist. Wünscht…


Corona Existenzangt Freelancer Freiberufler Selbstständige Sorgen

Send this to a friend