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Die AfD fällt in Corona-Zeiten mit noch verwirrteren Aktionen auf, als sonst

4 Minuten lesezeit

In der Coronakrise kann man sich auf kaum etwas mehr verlassen. Eine der wenigen Konstanten, die uns derzeit noch bleibt, wer hätte es gedacht: die AfD. Denn die haut munter weiter ihre Schoten raus – so wie wir es seit eh und je gewohnt sind.

 

1. So langsam scheinen der AfD in der Coronakrise die Ideen auszugehen.

Der Vergleich der AfD-Stadträte in Heidelberg von Menschen mit Viren hinkt. Wie Goebbels. from AFD

 

2. Warum also nicht komplett das Gegenteil fordern?

Kannste keinem erzählen …

 

3. Alternativ: Die Kids haben jetzt genug Zeit. Sollen sie gefälligst in See, ähh Spargel, stechen.

Home Learning? Die AfD-Bundestagsfraktion hätte lieber einen Reichsarbeitsdienst 2.0 from AFD

 

4. Kläglicher Versuch der Partei. Überragend reagiert von der Klinik!

 

5. Wer suchet, der findet.

 

6. Man muss eben auch Prioritäten setzen.

 

7. Man hört auf Experten.

Frau Kosubek ist übrigens Nachrichtensprecherin beim YouTube-Kanal RT Deutsch.

Die AfD Heusenstamm vertraut in der Corona-Krise auf eine wahre Konifere from AFD

 

8. Mit den jüngsten Umfrageergebnissen bekam man dafür jetzt die Quittung …

 

9. … auch wenn man das im eigenen Lager natürlich anders sieht.

 

10. Und zum Abschluss die Kirsche auf der Sahnetorte: Was fehlt noch dringend? Ein schmissiger Aprilscherz!

 

11. Trotz 1. April, leider kein Scherz.

Stephan B. startete vorzeitig in den Ersten April from AFD

 

12. Der hier auch nicht …

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Liebe Wählende! Die AfD-Bundesvorstehenden haben auf ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, die gendergerechte Sprache nun sowohl in der internen als auch externen Kommunikation unserer Partei anzuwenden. Als erstes haben die Mitarbeitenden der Bundesprogrammkommission begonnen, das Parteiprogramm zu überarbeiten. Das bisher stets verwendete diskriminierende Maskulinum weicht nun mehr und mehr einer geschlechtergerechten Sprache, wobei wir bestrebt sind, auf * oder _ Schreibweisen zu verzichten. Ein Beispiel: Hieß es bisher „Mandatsträger“ wollen wir die verbreite Schreibweise „Mandatsträger*innen“ noch nicht anwenden und stattdessen von „Mandatstragenden“ sprechen. Zu erheblichem Diskussionsbedarf führte die Neuformulierung des für Parteien so wichtigen Begriffs „Mitglied“. Da hier bisher keine einfache geschlechterneutrale Formulierung gefunden wurde, beschlossen die Bundesvorstehenden eine Umbenennung in „Dabeiseiende“. Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen. So werden alle bisherigen Mitglieds-Ausweise eingezogen und in den nächsten Wochen durch „Dabeiseiende-Karten“ ersetzt. #afd #genderequality #gender

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Münchner Urgestein, das sich im Sumpf der sozialen Medien austobt. Wunschberuf war eigentlich Profifußballer. Daraus…


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