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Das nicht-binäre Model George Gorg kämpft mit inspirierenden Posts für mehr Akzeptanz

2 Minuten lesezeit

Nicht an jedem Ort der Welt wirst du zu 100% als du selbst akzeptiert. Ob das nun mit dem Geschlecht, der sexuellen Orientierung oder deiner Herkunft zu tun hat. Das weiß das bulgarische Model George Gorg nur zu gut. George fasste schnell Fuß in der Modelwelt, durfte aber nur für Herrenkollektionen modeln. Dabei identifizierte sich George nie als Mann, sondern als nicht-binär. Aus diesem Grund setzte sich das Model als Ziel in der Welt der weiblichen Modelwelt zu arbeiten und war damit schließlich auch erfolgreich. Heute will George andere dazu inspirieren, sich zu trauen man selbst zu sein und wird darüber auch an der The Best Social Conference erzählen.

 

– Pssst, du hast noch kein Ticket für The Best Social Conference? In weniger als drei Wochen ist es soweit, also hol schlag jetzt noch zu. –

 

1. George Gorg fühlt sich also nicht als Mann oder Frau, sondern als etwas dazwischen. Die Tik Tok Videos darüber gehen regelmäßig viral.

 

2. Eine entscheidende Frage: Wie mit dem Thema öffentliche Toilette umgehen?

 

3.Das Model ist ein Paradebeispiel für den Begriff genderfluid

 

4. George zeigt, dass jeder sein kann was er will. Unabhängig vom Geschlecht.

 

5. Dabei inspiriert George andere nicht nur im Bereich der Selbstakzeptanz, sondern gibt auch Einblicke in das Modelleben.

 

6. George hat Horden von Fans, die das Model als große Inspirationsquelle sehen.

 

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7. Bist du neugierig zu hören, was George Gorg darüber zu sagen hat, wie er den Weg zu Selbstakzeptanz bestritt, und welche Rolle Social Media dabei spielte? Dann komm zu unserem digitalen The Best Social Conference am 28. Oktober. Wir können es kaum erwarten, ihr hoffentlich auch nicht.


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