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14 Menschen erzählen, wie sie bei Kindern die Fassung verloren haben

Twitterin @Hummelfee5 haben wir bereits die offene Unterhaltung über unsere Macken zu verdanken: „Wer hat eigentlich keine: Nutzer teilen ihre amüsanten Zwangsneurosen„. Das war großartig.

1. Jetzt hat sie sich zu einem ernsteren Thema Gedanken gemacht.

2. Und stößt auf Anklang.

3. Eltern sind öfters kurz vor dem Nervenzusammenbruch.

4. Aber nicht nur Eltern.

5. Kinder sind verdammt anstrengend.

6. Damit sind nicht nur Kleinkinder gemeint.


7. Wirklich zum Heulen.

8. Es rollt nich immer alles so einfach, wie es aussieht.

9. Dabei können Kinder für viele ihrer Aktionen gar nicht mal so viel.


10. Ein Kleinkind ist selbst im Wachzustand theoretisch schlafwandelnd.

11. Größere Kinder wiederum verstehen das Ausmaß ihrer Aktionen oft nicht ganz.

12. Zudem gibt es Gesetze und Regeln, die selbst viele Erwachsene nicht kapieren.

13. Es kommt auch immer die Geldfrage hinzu: Für manche ist ein Fenster wenig, für andere sehr viel.

14. Ebenfalls sprechen natürlich die eigenen Sorgen um das Kind aus den Eltern heraus.

15. Und nein, das ist kein Grund zu Kiffen oder um junge Mütter zu generalisieren. 😉

Symbolvideo:

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Lenkt sich von Schlafproblemen mit Social Media ab. Nach einer Kindheit in Berlin, einem Abschluss…


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