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10 plausible Ausreden, mit denen ihr aus jeder nervigen WhatsApp-Gruppe herauskommt

2 Minuten lesezeit

WhatsApp-Gruppen, eines der Traktate der modernen Gesellschaft. Man wird ungefragt eingeladen, darf sich dann über Tage, Wochen oder Monate mit irrelevanten Informationen und bereits gesehenen Memes herumschlagen – und wird kritisch beäugt, wenn man auch nur daran denkt, einfach mal ’nen Abgang zu machen. Zur simplen Lösung letzteren Problems haben wir uns nun aber im Folgenden ein paar hieb- und stichfeste Abschiedsnachrichten überlegt, mit denen man sich ohne weiteres aus jeder WhatsApp-Gruppen-Affäre ziehen kann.

 
1. Starten wir direkt mit einem Klassiker des Konfliktmanagements: Sich selbst verletztlich machen und somit die Gegenseite entwaffnen.


 

2. In Krisenzeiten wie diesen muss wirklich jeder Pfennig mehrfach hin- und hergewendet werden. Dafür werden sicher alle Verständnis haben.

 
3. Egozentrismus ist in der heutigen VlogBlog-Instagram-YouTube-Welt eine breit akzeptierte Charaktereigenschaft.

 

4. Ein super Ablenkungsmannöver aus dem echten Leben, das natürlich auch hervorragend in der digitalen Welt funktioniert. Geht wahlweise auch mit „blauem Auto“, „Flugzeug“, „Eichhörnchen“ oder „Batman“.

 

5. Übertragen wir das Twitterphänomen der begrenzten Zeichen doch mal auf die WhatsApp-Welt. Nur halt irgendwie anders. Naja ihr wisst schon.

 

6. Der Partner / die Partnerin hat was dagegen! Gerade bei Gruppen, deren Mitglieder im Alter 30+ sind, stößt dieses Argument sicher auf Verständnis.

 

7. Die Leute so sehr miteinander beschäftigen, dass das plötzliche Verlassen gar nicht mehr auffällt. Genial!

 

8. Jaja, die Memes. Eine heikle Angelegenheit.

 

9. Vor allem dann super, wenn man auch sonst wirklich überhaupt keinen Kontakt mehr zu den restlichen Gruppenmitgliedern haben will.

 

10. Und zum Schluss einer für die Abgebrühten.


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Kommt aus der norddeutschen Provinz und studierte einst irgendwas mit Medien. Hat danach leider keine…


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