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What’s Beef sucht Stress mit Jim Block und bekommt ordentlich Fett weg

2 Minuten lesezeit

In Hamburg, der Stadt der Hamburger, kam es zu einer Social-Media-Auseinandersetzung zwischen zwei benachbarten Hamburger-Bratern. Beef zwischen Beefbrutzlern quasi. Wie passend.
 

1. What’s Beef eröffnete erst kürzlich einen Imbiss in der gleichen Nachbarschaft, in der auch Jim Block ansässig ist – und machte sich per Google Review Antwort direkt mal unbeliebt.
 

Moin What's Beef, erstmal willkommen am Wandsbeker Markt. Wir freuen uns, dass ihr da seid, denn Konkurrenz belebt das…

Gepostet von Jim Block am Mittwoch, 23. Oktober 2019

 

2. Anstatt anzuklingeln und sich mit ein paar Buletten und Gürkchen vorzustellen, wurden über die neuen Nachbarn eiskalte Gerüchte im Internet gestreut.

3. Als sie auf diese öffentlich von Jim Block angesprochen wurden, versuchte sich das Social Media Team von What’s Beef unauffällig aus dem Fleischwolf zu ziehen.

4. Dabei stellten sie sich und ihre Produkte in ein so tolles Bio-Licht, dass die Community mehr erfahren wollte.

5. Leider verranten sich die Pöbel-Beef-Patties dann doch etwas zu sehr in ihrer Nummer.

6. Was für noch mehr Beef sorgte.

7. Erst Stress ohne Grund machen und dann antworten, wie im Debattierclub.

8. Dabei ging ordentlich Street Credibility flöten.

9. Doch das schien der cool und urban klingen wollende Imbiss irgendwie nicht zu realisieren.

10. Ob sich der Hutbürger höchstpersönlich sich um deren Social Media kümmert?

11. Jim Block hingegen konnte die ganze Sache mit Humor nehmen. Beef is out.

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