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Wahrscheinlich nett gemeint – Diese Komplimente gingen ein wenig daneben

2 Minuten lesezeit

Komplimente sind ja an sich schon ne super Sache. Sowohl sie zu machen, als auch sie zu bekommen kann für gute Stimmung sorgen. Wenn bei der Kommunikation nix schiefläuft. So einfach ist es aber leider oft nicht. Denn nicht jedes Kompliment kommt auch immer als solches an. Und nicht alles, was wie ein Kompliment klingt, ist auch eines. Außerdem gibt es auch noch solche Aussagen, die gar nicht so nett gemeint waren, aber trotzdem so aufgefasst werden. Ganz schön kompliziert. Die folgenden Beispiele zeigen aber zumindest, wie man es nicht machen sollte:

 

Kinder machen vielleicht nicht immer die schönsten Komplimente, dafür aber bestimmt die originellsten.

 

Deswegen ist Reden auch nur Silber…

 

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Gilt auch für Konversationen.

 

Oder gar nicht erst anfangen.

 

Im Fernsehen lernen die Kinder ja auch nur Quatsch!

 

Aber immerhin geben sie sich Mühe.

 

Ärzte haben das anscheinend nicht so raus…

 

Auch Beleidigungen können als Komplimente ankommen. Je nachdem, wer sie ausspricht.

 

Oder schlicht, wie man sie interpretiert.

 

Basisnote Zwiebel, mit einem Hauch von Gurke. Im Abgang leicht knoblauchig.

 

Freudsche Versprecher auch eher ungünstig für Komplimente….

 

Das Gegenteil von gut ist bekanntlich gut gemeint…

 

And they say romance is dead!

 

Menschlichkeit ist schon auch ’ne tolle Eigenschaft.

 

Gänsehaut!

 

Neben Menschen, die einfach keine Komplimente machen können, gibt es auch Menschen, die Komplimente einfach nicht bekommen können.

 

„Hahaha ach hör doch auf…!“

 

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Vielen Dank an alle für die Posts!

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