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Twitterin berichtet seit einem halben Jahr humorvoll über die schreckliche Freundin ihres Mitbewohners

Klar, jede(r) hat mal schreckliche Beziehungen mit eigentlich unausstehlichen Menschen. Aber manchmal muss man eben nicht nur die eigenen, sondern auch die schwierigen Lebenspartner anderer miterleben. Zum Beispiel in Wohngemeinschaften. Wie das abläuft beschreibt Userin „DaskleinsteUebel“ @daskleinsteU seit einem halben Jahr auf Twitter. Und das ist echt… übel. Zum Glück hat unsere Erzählerin Humor und Beistand.
 
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TEIL 1: Die Freundin hat alles im Griff
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1. Die Beziehung ist seit Beginn kompliziert.

2. Es scheint sich um eine sehr gerne die Kontrolle übernehmende Person zu handeln.

3. Und es gibt auch diesmal ein neues Buch.

4. Der diese Beziehung verantwortende Mitbewohner fühlt sich schlecht.

5. Ab dann gibt es kein Entkommen. Weder für @daskleinsteU, noch für M1 oder M2.

6. Zu Hause geht das Theater weiter.

7. Indem sie alle aufweckt macht sie die Bewohner nervöser und anfälliger, plus hat auch die Kontrolle über den Schlafrythmus.

8. Und diese kann man nicht zurückgewinnen.

9. Anstelle dessen werden zukünftige Versuche durch Abwertung der Mitmenschen zu verhindern versucht. Anderen psychische Probleme einzureden ist da ein ganz bekanntes Manöver.

10. Wie Schach.

11. Aber nicht so mit „The unkreakable kleinste Uebel“:

12. Also fast.

13. Die Freundin scheint große, sehr große Probleme zu haben, die auf die Stimmung von @daskleinsteU drücken.

14. Da ist die Umwelt wohl auf einmal nicht mehr soooo wichtig, man kann ja emotional von der eigenen Inkonsequenz ablenken. Auch hier bleibt F wortwörtlich am Steuer und gibt keine Kontrolle ab.

15. Unglücklich gemeinsam:

16. Aber wenn man den Anschein der Kontrolle gibt, dann kann man im begrenzten Rahmen frei sein.

17. Aber leider zieht sie deswegen ja nicht aus und der Kampf geht weiter.

18. ODER man geht frontal in die Schlacht.

19. Sie kennt absolut keine Scham.

20. Gut, die körperliche Schwächung kommt mit Vorteilen.

21. Aber wirklich Kontrollfreaks geben nie auf.

22. Tja, und dann mit den schlimmsten Ängsten des Kontrollverlusts konfrontiert, kommt der Wahnsinn.

23. Willkommen auf der Achterbahn, M1.


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TEIL 2: Ostern
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1. Das Versprechen, dass sie an Ostern wiederkommen wird, hat sie (leider) eingehalten.

2. Wie bei einem narzisstischen Profil üblich, redet die Freundin des Mitbewohners Beteiligten ihres Lebens ein psychologische Probleme zu haben, diese zu schwächen und dann kontrollieren zu können.

3. Mit großen Erfolg entscheidet sie, was alle sonst eigenständig denkenden und handelnden Bewohner des Hauses machen müssen.

4. Dabei ist sie nicht eine Sekunde nett.

5. Wie bereits im ersten Teil, entschließt sich F auch an Ostern den Schlaf der Bewohner zu unterbrechen.

6. Und wechselt weiterhin ständig ihre Erwartungen so, dass @daskleinsteU es ihr gar nicht Recht machen kann.

7. Aber die Heldin dieser Geschichte lässt sich nicht unterkriegen. So möchte F natürlich, dass das soziale Umfeld wieder verschwindet…

8. …und neue Protagonisten sofort in ihrem Bannkreis sind.

9. Sie versucht zuerst alle runterzuziehen.

10. Wenn diese Aufmerksamkeitstaktik nicht klappt, geht es weiter, an die Empathie der anderen zu appellieren und somit die Kontrolle über die Situation zu erhalten.

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TEIL 3: Die letzte Schlacht
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1. Sie ist wieder da.

2. Und @daskleinsteU plus Mitbewohner hatten mittlerweile eigentlich einen Schlussstrich gezogen.

3. Aber es gibt immer Mittel und Wege… Denn F hätte aus Respekt auch einfach in ein Café gehen können.

4. Empathie erfolgreich ausgenutzt.

5. Na ja, zum Glück gibt es einen Zufluchtsort.

6. Bis dieser ausfindig gemacht wird.

7. Wie zu erwarten kommt die Aufmerksamkeitsstörung von einer vermeintlich unglaublich einsamen Kindheit.

8. Aber das Wissen und Mitleid hilft halt nicht, wenn es so dauerhaft belastend und negativ ist. Da geht nur: Distanz.

9. F nutzt M1 aus.

10. Und M1 kann das auch selbst leider nicht erkennen…

11. Denn sie redet ihm erfolgreich jeden Selbstwert ab.

12. Damit schafft sie es auch, ihn zu isolieren.

13. Zum Glück ist das Kollektiv aber stärker.

14. So charmant.

15. Und dann hat sie gewonnen. Saubere Leistung: Alle arbeiten für sie.

16. Das Ausmaß an Macht und Kontrolle wird sie wohl so schnell nicht aufgeben.

17. Also natürlich solange, bis nicht einer wirklich, wirklich die Reißleine zieht.

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Tam, Tram, Tam… Instagram:

Lenkt sich von Schlafproblemen mit Social Media ab. Nach einer Kindheit in Berlin, einem Abschluss…


geschichte Mitbewohner twitter

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