Trigema noch zeitgemäß? CEO schockt mit Homeoffice Statement

Trigema

Der Kampf um gute Mitarbeiter·innen scheint so groß wie noch nie zu sein. Unternehmen werben mit unzähligen Benefits, wie Firmenhandy, Workation oder Homeoffice, um Fachkräfte für sich zu gewinnen. Anders sieht es im Baden-Württembergischen Burladingen aus, dem Hauptsitz des Bekleidungsherstellers Trigema. Geschäftsführer Wolfgang Krupp sieht die Sache dort etwas anders und sorgt für Unverständnis auf Twitter:

 

In einem TV-Interview wird der Trigema Geschäftsführer nach seiner Meinung zum Homeoffice gefragt:

 

Die Gegenstimmen könnten nicht klarer sein:

Homeoffice „kann mal eine Ausnahme sein – zum Beispiel, wenn die Leute eine Verletzung haben, operiert worden sind oder krank sind.“

 

Wäre ein guter Kompromiss:

 

Grüße zurück:

 

Die Generation, die Trigema noch aus dem Fernsehen kennt und nicht aus Motivational TikToks von Wolfgang Grupp:

 

Die richtige Arbeitskleidung hätten sie auf jeden Fall parat:

 

 

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