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Sexworkerin wird vom Finanzamt diskriminiert – und kämpft für Gleichberechtigung

3 Minuten lesezeit

Wir alle haben sicher unsere ganz persönliche (Nerv-)Historie mit dem Finanzamt. Muss halt sein, geht nicht anders, wenns dann aber wieder vorbei ist, atmet man meist durch. Der Thread von Twitternutzerin @aya_velazquez legt dar, warum das so ist und wie sich dies eventuell in Zukunft ändern könnte.

 

1. Im Berliner Finanzamt scheint ein ganz lustiger Detektiv zu arbeiten:

2. Ach, es geht auch sachlich? Wahnsinn!

3. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer, oder?

4. Wenn das Finanzamt bereits am nächsten Tag anruft, scheint man das Anliegen wirklich ernst zu nehmen:

5. Eben: Ganz normal. Genauso, wie sich zu entschuldigen und Entschuldigungen auch annehmen zu können.

6. Zugegeben: Den allerbesten Ruf hat das Finanzamt wohl bei den Wenigsten.

7. Die Monster wohnen heutzutage ja im Briefkasten:

8. Klingt ungewöhnlich, aber durchaus interessant:

9. Deutschland, deine Bürokratie.

10. So sollte das am Ende bitte immer sein: Freundlich und respektvoll.

11. Man lernt nie aus!

12. Andere Userinnen und User feiern den Einsatz von @aya_velazquez: Applaus!


Danke an Aya für den spannenden Thread ❤️️

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Diskriminierung Finanzamt Sexarbeit

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