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Rewe wird nach Minishitstorm um Mexikaner-Tweet noch mal für die Entschuldigung gegrillt

Bei Werbung in klassischen Mustern denken funktioniert nicht mehr. Jedes Jahr wird das am Weltfrauentag, Muttertag und zuletzt auch Vatertag bewusst. Dabei ist alles immer abhängig vom Betrachter – Fritz-kola, Lidl, Media Markt – wissen das alle mittlerweile.
Jetzt musste auch Rewe feststellen, dass ein harmloser Satz auch anders verstanden werden kann.

 

1. Let’s begin mit Rewes Entschuldigung gleich am Sonntag hinterher:

 

2. Es ging dabei um diesen Post,…

 
…der zu dieser Pizza führte.

 
 
3. Nach dem Post kommt auch die Entschuldigung nicht so gut an.

 
4. Wohingegen andere überhaupt nicht verstehen worum es geht…


 
…schließlich war es mit Sicherheit humorvoll gemeint.

 

5. Es ging eventuell um die Menschen, die im Ofen brennen sollen. Nicht die Pizza.


 

6. Im Bezug auf die deutsche Geschichte. Alte Gewohnheiten, KZ…

 

7. Das hätte dem Community Manager vorher auffallen können…

 

 
8. … Oder die Entschuldigung hätte als richtige Entschuldigung weniger defensiv ausfallen können.

 
9. Auf der anderen Seite hat die Löschung die selbsternannten Retter des Abendlandes angezogen.

 

10. Die sind ja bekanntlich kein Freund politischer Korrektheit anyway.

 
11. In deren erwünschter Oligarchie wäre respektvoller Umgang natürlich auch völlig fehl am Platze.

 
12. Rewe, moderier‘ doch mal!

via GIPHY

 
 

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Lenkt sich von Schlafproblemen mit Social Media ab. Nach einer Kindheit in Berlin, einem Abschluss…


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