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Die Impfpflicht soll am Papiermangel scheitern – das sorgt für Spott auf Twitter

Nachdem diverse Produkte kürzlich einer gewissen Knappheit unterlagen (looking at you, Sonnenblumenöl), hat es jetzt wohl das Papier getroffen. Nicht etwa Toilettenpapier, wie vor zwei Jahren, sondern ganz normales A4-Papier. Das zumindest behaupten nun die Krankenkassen mit Blick auf eine mögliche Impfpflicht. Sie hätten nicht genug, um alle Patienten in Kenntnis zu setzen. Dieses seltsame Argument löst nun bei einigen, vorsichtig gesagt, Unverständnis aus. Und das verkünden sie auch. Im Internet. Digital. Ganz ohne Papier. Faszinierend.

 

Deutschland in einer Nussschale.

 

Man ist verwundert.

 

Aber nicht überrascht.

 

Das ist schließlich alles noch Neuland.

 

Oder haben wir das was falsch verstanden?

 

An sich ist schon sehr viel Papier da überall.

 

Aber kreativ ist es schon, das muss man ihnen lassen!

 

 

Neue Lieblingsausrede.

 

Vielseitig einsetzbar.

 

Die einzig logische Erklärung für den ganzen Schlamassel:

 

Dass es aber auch nirgendwo Papier gibt!

 


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