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Nichts für schwache Nerven: Kleine Dinge, die so richtig auf den Keks gehen

1.5 Minuten lesezeit

Wenn ein Tropfen Wasser in ein randvolles Fass tropft, läuft es über. Wenn ein stark gespannter Faden noch ein My fester gespannt wird, reißt er. Wenn eine Sicherung überlastet ist, brennt sie durch. Es reichen oft nur kleine Veränderungen, kleine Ereignisse, die für sich genommen nicht so schlimm wären, aber die Menge macht’s dann eben. Manchmal ist zu viel einfach zu viel. Passiert jedem mal. Man kann sich für den ausgeglichensten Menschen der Welt halten und dann summt einem kurz vorm Einschlafen eine Mücke am Ohr vorbei. Und plötzlich sitzt man nachts um drei nach einer halben Stunde vergeblichen Schattenboxens gegen ein 15mm kleines Tier im Bett und fragt sich, was einem das Schicksal damit jetzt genau mitteilen möchte. Vielleicht ist es ein Zeichen, dass man das Fass öfter mal ausleeren sollte, bevor es wieder randvoll wird. Statt es nur mit den Augen wegzurollen lieber mal in Worte fassen, was einen nervt. Und dann raus damit. Zum Beispiel in die unendlichen Weiten des Internets. Dann haben immerhin auch andere etwas davon.

 

Puh, das muss man sich echt gut überlegen…

 

„Der Unterricht ist vorbei, wenn ich es sage!!“

 

2019-Nostalgie ist real!

 

Nervige Situationen muss man nicht immer einfach hinnehmen.

 

Am besten schon langfristig vorbeugen!

 

Manchmal verschwendet man aber auch seine Lebensenergie damit, sich über die falschen Dinge aufzuregen.

 

Oder einfach über Dinge, die einen nichts angehen.

 

Ähm…was?!

 

Wir alle haben es gedacht, irgendjemand musste es mal aussprechen!


Vielen Dank an alle für die Tweets.

Keine Influencer! Kein Foodporn! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:


Nervig

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