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Anrede nicht-binärer Personen: Großmutter lernt schnell dazu und erobert damit Herzen im Sturm

2 Minuten lesezeit

Nicht-binäre Menschen identifizieren sich weder als Mann noch als Frau. Aber wie spricht man nicht-binäre Personen am besten an? Um diese Frage zu beantworten, setzen immer mehr Menschen ihre Pronomen in eckige Klammern in ihre Social-Media-Biografien oder unter E-Mails. Vor allem im englischsprachigen Raum wird damit vermehrt angeben, ob jemand zum Beispiel mit [she/her/hers] oder [they/them] angesprochen werden möchte. Wer mit der Thematik nicht vertraut ist, für den mögen sich diese Hinweise nicht auf Anhieb ersichtlich sein. So wusste auch die Großmutter der Amerikanerin Georgia zunächst nichts mit den Hinweisen auf nicht-binäre Identität anzufangen. Aber sie zeigte sich neugierig und lernfähig und ging damit viral.

 

1. Georgia teilte das Gespräch mit ihrer Großmutter auf Twitter.

 

2. Ihre Großmutter gewann schnell viele Fans.

 

3. Dass ältere Leute sich nicht daran gewöhnen könnten, scheint somit nur noch eine Ausrede zu sein …

 

4. Manchen Zeitgenossen muss man aber nach wie vor daran erinnern, Respekt zu zeigen und die gewünschte Anrede zu nutzen.

 

5. Aber abgesehen davon macht es mittlerweile durchaus Schule, die Pronomen anzugeben.

 

6. So kann man auch Cisgender seine gewünschten Pronomen angeben und dabei mithelfen, dies zu normalisieren.

 

7. Nach all dieser überwältigenden Resonanz, wollte Georgia, dass sich die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von ihr und ihrer Großmutter machen können.

 

8. Georgia berichtete ihrer Großmutter natürlich davon, was für hohe Wellen sie schlug, und teilte auch dies.

 

Vielen Dank an alle für die Posts.

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