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Frauen werden bei der Sparkasse weiterhin „Kunde“ sein und das Netz trieft vor Sarkasmus

An Marlies Krämer kommt derzeit kaum einer vorbei: Die rüstige 80-jährige engagiert sich seit Jahren für die Gleichberechtigung der Frau im deutschen Sprachgebrauch. Obwohl sie in der Vergangenheit schon einige Prozesse gewonnen hat, ging sie dieses Mal leer aus: Der Bundesgerichtshof entschied, dass die Sparkasse ihre Kundinnen auch weiter mit dem generischen Maskulinum „Kunde“, „Kontoinhaber“ usw. ansprechen darf. Das Urteil spaltet die Gemüter und bietet ein gefundenes Fressen für die Netzgemeinde.

 

1. Der Bundesgerichtshof entscheidet, dass die Sparkasse ihre Kundin Marlies Krämer weiterhin als „Kunde“ ansprechen darf:

 

2. Wozu auch ändern? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und durch Neues allzu leicht zu verschrecken.

 

3. …Und apropos „Fräulein“:

 

4. Und dann ist da noch der nicht zu unterschätzende Papierkrieg, den Frauen mit ihren ganzen Forderungen auslösen!

 

5. Was jedoch die Frage aufwirft, was eine Frau überhaupt mit einem Konto will!?

 

6. Und wo ist eigentlich das Problem: Eine Frau, die wie ein Mann angesprochen wird – DAS ist Gleichberechtigung!

 

7. Ist der „Gender-Wahn“ ein Frauenthema? Mitnichten…

 

8. Und jede Frau hat ja sowieso ihre ganz eigenen Bedürfnisse:

 

9. Also ist die Debatte nun unnötig oder nicht?

 

10. Und müsste man dann nicht auf die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen eingehen?

 

11. Und man kann ja auch nicht immer gleich alles auf einmal wollen!

 

12. In diesem Sinne: Danke für die Aufmerksamkeit, liebe…ähm, Lesende!?

 

 

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Wird von Kollegen nur "die Text-Tante" genannt und würde am liebsten ausschließlich schriftlich oder in…


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