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Frau findet dank einigen Twitter-Spürnasen heraus, dass ihr Freund sie betrogen hat

6 Minuten lesezeit

Das ist doch mal was: Wegen eines viralen Tweets der Geliebten findet eine Frau heraus, dass ihr Freund sie betrügt. Twitters Meisterdetektive entdecken den Betrüger sogleich auf Instagram. Der wiederum macht aus seinem Schicksal eine Show und rundet die Seifenoper so richtig ab. Sehet her und staunet… 😛
 

1. Es fängt an damit, dass diese Frau über ihren Männergeschmack auf Twitter spricht, inklusive Beispielbild:

2. Ihr Post löste eine Kettenreaktion aus: Sehr, sehr viele Männer zeigen Bilder von ihrem athletischen Körper darunter. Etwas unter 1K, 13K Retweets und 44K Kommentaren später landet der Sixpack-Kanon bei Twitteruserin Saint Mother Keny (Account mittlerweile gelöscht) in der Timeline. „Das ist mein Freund. Von wann ist dieses Bild?“, fragt sie.
 

 
3. Der Freund selber sagt ihr, es handele sich um ein altes Bild…
 

 
4. …Twitter weiß es besser. Auf dem Bild des Freundes und der Geliebten sind im Hintergrund zwei Magazine. Die „Houstonia“-Ausgabe ist vom Februar.
 

 
5. Das tut weh. Seine Geliebte schreibt, sie hätten vor drei Wochen Schluss gemacht, aber sich gestern noch einmal gesehen. Sie sendet ein Bildschirmfoto einer Überweisung aus dem Juli zum Beweis, dass es sich um dieselbe Person handelt.
Während die zwei Frauen den Betrug aufdecken, ist die Freundin mit besagtem Mann am Flughafen, auf dem Weg zu einem Liebesurlaub auf die Bahamas.
 

 
6. Da sie den Screenshot mit seinem Namen postete, ging die Gemeinde direkt mal auf die Suche. Siehe da, er ward gefunden, am Flughafen:
 



 

7. Twitter sollte demnächst auch Morde aufklären. 😉


 

8. Und während das wirklich alle spannend und witzig finden, tut er auf Instagram so, als sei er das Opfer und müsse das Land verlassen. Ob seine (Ex?)freundin jetzt mit ihm auf den Bahamas ist?



 

9. Es scheint eher so, als würde er sie verurteilen und…


 

10. … sich über die Aufmerksamkeit freuen.

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11. Tja, die bösen Exfreundinnen und das böse Internet. Fehler eingestehen und Empathie zu zeigen wäre ja auch schwierig.

12. Man könnte aus Respekt zur betrogenen Freundin auch keine ganze Lebensgeschichte draus machen. Die Freundin war schließlich nicht die, die seinen Namen ins Internet stellte. Und außerdem hat sie inzwischen ihren Account gelöscht.
Immerhin weiß sie jetzt dank Twitter, wer er ist – und kann von hier aus entscheiden, was sie mit der Wahrheit macht. Währenddessen ist die Hälfte Instagrams demnächst auf seiner Seite und spricht dem „Opfer auf den Bahamas“ Mut zu. Oh Mann…

 

13. Da kommt dieser Twitteruserin doch gleich die Idee, dass alle mal Bilder ihres Freundes posten sollten, um zu checken, ob der nicht noch eine andere Freundin nebenher hat. Dann könnten die Frauen schließlich wählen, ob sie da noch mehr Zeit investieren wollen.

14. Tja, Femdgehen wird immer schwieriger. Da kann man schon mal nostalgisch werden. 🙂

 

 

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Lenkt sich von Schlafproblemen mit Social Media ab. Nach einer Kindheit in Berlin, einem Abschluss…


Beziehung hype WTF

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