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Diese Leute erzählen von Dingen, die sie im Nachhinein anders machen würden

2 Minuten lesezeit

Es sind ja nicht nur alberne Fashiontrends, die 90er-Jahre-Frisur, der Beruf, die Ehe oder eigentlich das ganze eigene Leben, das man bereuen könnte. Es sind ganz oft die kleinen Dinge des Alltags, die durch Änderung der eigenen Verhaltensweisen die eigene Zukunft nicht mehr verderben werden. Die folgenden Menschen haben alle dazugelernt – und vielleicht können wir da auch was mitnehmen…(🤷‍♂️🤷‍♀️)

 

1. Man muss ihnen eben auch die Stille beibringen.

2. Von Deutschkenntnissen ausgehen.

3. Ungefragt und unbefugt den Mund öffnen.

4. Jesus. Der dann Jahrtausende danach noch rumspukt, weil keiner eine Knarre hatte.

5. Sozialen Verpflichtungen anstelle dem eigenen Wohle nachkommen.

6. Volltrottel/innen daten.

7. Das eigene Kind mit Gewalt zu etwas zwingen.

8. Priester + Kinderschokolade in die Werbung packen.


Quelle

9. Apropos Werbung von früher: Schwanger rauchen?


Quelle

10. „Gleitgel“ durch die Wohnung der Eltern schreien.

11. In den Jahren 2011-2018 in ein teures Android-Handy investieren.

12. Den Kindern zu ihrer eigenen finanziellen Absicherung eine Ausbildung bei der Deutschen Bank ans Herz legen.

13. Erwachsen werden wollen.

14. Wirklich.

15. Mit Idioten/innen diskutieren.

16. Neue Technologie unterschätzen.


17. Und dazu als öffentliche Instanz Pressemitteilungen senden. Ups.

 


Twix als Kopfkissen verwenden…


(Na ja, bei den Haaren ist’s ja leicht rauszuwaschen, wenn sich die geschmolzene Schokolade erstmal verteilt hat.)
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Lenkt sich von Schlafproblemen mit Social Media ab. Nach einer Kindheit in Berlin, einem Abschluss…


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