Diese Comics zeigen, wie es ist, mit ADHS zu leben

„Ein dreiseitiger Comic braucht drei Tage“, schreibt Pina auf ihrer Patreon-Seite. Sie wird dort monatlich von ihren Followern finanziell unterstützt.
Die Comiczeichnerin ist 29 Jahre alt, aus Berlin und wurde erst sehr „spät“ mit ADHS diagnostiziert. Für sie war die Diagnose eine Erleichterung, endlich machte alles einen Sinn. Im Moment begeistert sie gerade die ganze Welt mit ihrer Arbeit, die sich mit ihren Erfahrungen rund um das Thema befasst. Verdient – Wer sonst versucht Menschen mit ADHS in allen Lebenslagen so anschaulich zu helfen?
 

1. Sie versucht Menschen verständlich zu machen, wie sich ADHS im Alltag „normaler“ Erwachsener ausdrückt.

2. Diese Menschen würden sich, wie sie selbst, meist wie Aliens vorkommen.

Bingo.


3. Quasi von einem anderen Planeten.

4. Und das scheint gar nicht mal so einfach zu sein.


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5. Gerade weil „der Onkel“ ja vom Planeten Erde ist und…

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6. … wohl viele der Vorurteile gegenüber ADHS so gar nicht stimmen würden bzw. zu eng gedacht seien.

7. Pinas letztes Projekt soll Student/innen mit ADHD helfen, die Uni besser zu überstehen.


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8. Das hilft allerdings auch Kindern, Eltern und Lehrern.

9. Zur Gefühlswelt: Scheinbar diese bei Menschen mit ADHS einer Achterbahnfahrt. Pina zeigt, dass es viel anstrengender sei, sich darauf einzulassen und es regulieren zu wollen, als die extremen Gefühle „einfach“ zu akzeptieren.

10. Freude ist wohl ein schwacher Ausdruck für das, was manche Menschen beim Anblick ihrer Comics erleben. Ihnen wird wirklich geholfen.

11. So: Jetzt zurück an die Arbeit, ist ja schon so viel Zeit vergangen. Ups.

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12. Wer mehr von Pina sehen will geht auf ihre Website adhd-alien.com, folgt ihr auf Twitter oder Instagram, lässt ein Like bei Facebook ODER unterstützt sie finanziell auf Patreon.

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