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Axel Voss wird seine totale Ahnungslosigkeit vom Internet jetzt mit eigenem Hashtag vorgeführt

4.5 Minuten lesezeit

Artikel 13 und die geplante digitale Urheberrechtsreform sind im Netz weiterin in aller Munde. Gestern sorgte Axel Voss, der als CDU-Verhandlungsführer für die Reform auftritt, erneut für eine Menge Häme im Netz.

 

1. In einem VICE-Interview sagte er, dass es bei Google doch eine Memes-Rubrik gebe. Auf die man halt so draufklicken könnte. Und das wäre ein Beweis dafür, dass Uploadfilter in der Lage seien, Memes von urheberrechtlich geschütztem Material zu unterscheiden. Memes-Rubrik bei Google?!? Der Aufschrei überall im Internet war groß, denn eine solche Kategorie gibt es bei Google natürlich nicht. Ein erneutet Indikator für die geballte Nichtkompetenz auf Seiten der CDU bei der Vertretung dieses Themas.

2. Doch es kam noch besser – das hier tweetete der offizielle (!!!) CDU/CSU Europa Account gestern infolge der Reaktionen auf das Interview:

3. 🤦🏼‍♂️ leider hat man hier die Vorschläge, die Google automatisch mit Hilfe von verwandten Suchbegriffen macht, als „Memes-Kategorie“ bezeichnet. Und auch das gab – natürlich zurecht – wieder auf den Deckel.

4. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht auch aus solch traurigen Momenten noch etwas Spaßiges kreieren könnte. Und so trendet heute der Hashtag #axelsurft, der von Gavin Karlmeier ins Leben gerufen wurde. Die Idee ist so simpel wie genial:

5. Alles verstanden? Dann Feuer frei:

6. Wundervoll – und wir alle freuen uns auf weitere Beispiele. Er auch?

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Kommt aus der norddeutschen Provinz und studierte einst irgendwas mit Medien. Hat danach leider keine…


Artikel 13 Axel Voss EU Meme twitter Urheberrecht

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