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15 genervte Berichte über Reisende, die es mit Social Media Postings übertreiben

2 Minuten lesezeit

Influencer leben schnell und fliegen viel. Doch auch der unterfolgte Rest versucht es ihnen stets gleichzutun und bombardiert unsere Feeds mit #endlichurlaub.

1. Guck mal: eine Tragfläche, die richtung Sonne zeigt.

2. Diese Flugzeug-Insta-Stories scheinen einen tieferen Grund zu haben.

3. Ein Ausschnitt aus dem 1. Kapitel von „Wie werde ich Reiseblogger?“:

4. Kleiner Tipp – einfach bei der nächsten Reise mal ausprobieren.

5. Das Schlimmste kommt allerdings erst nach der Landung. Ohne jene Rücksicht auf Menschen mit Podophobie werden große, kleine, haarige, glatte, schuppige, gewaschene und ungewaschene Mauken präsentiert.

6. Auch mit einer nachdenklichen Caption macht man das Ergebnis nicht besser.

7. „Und wie war der Urlaub?“ – „Super instagramable“

8. Junge Männer, die mit ihren Freundinnen in den Urlaub fliegen, haben ihre eigene Kategorisierung erhalten: Instagram Boyfriends.

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…So do you have any special talents?

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9. Den lassen wir hier einfach mal so STEHEN.

10. Du willst auch Reiseblogger werden? So geht’s:

11. Falls es nicht klappt, gibt’s immer noch Trick 17.

12. Manchmal reichen auch ein paar einfache Reposts, um seine Follower neidisch zu machen.

13. Aber hey, was tut man nicht alles für den „Fame“?

14. Nur dass sich niemand dafür interessiert, ist bisher noch nicht ganz angekommen.

15. Wie wäre es denn zur Abwechslung mit #ichbindannmaloffline ?

Wir nicht: The Best Social Jobs


Flughafen Influencer Reiseblogger

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