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10 Beispiele, wie die Corona-Krise unser Suchverhalten im Internet verändert

1.5 Minuten lesezeit

Die Corona-Krise zwingt uns zum Homeoffice. Viele Dinge, die vorher alltäglich waren, sind nun anders. Das beeinflusst vieles in unserem Alltag. So zum Beispiel unser Suchverhalten. Durch zahlreiche Tools, wie zum Beispiel Google Trends, lässt sich der Wandel unseres Suchverhaltens aufzeigen. Und dabei gibt es doch die ein oder andere interessante Erkenntnis.
 

1. Das nennen wir mal exponentielles Wachstum.


 

2. Muss man seiner Wohnung dann auch einen doofen Namen geben?

Google anfragen zu "Haare selbst schneiden" from de


 

3. Der Amazon-Experte gibt mal eben einen Einblick, was dort gerade besonders häufig gesucht wird.


 

4. Puzzle? Ja, Puzzle!


 

5. Kennen die Website zwar nicht, aber vermuten, dass es auch so ein Versandhaus sein muss.


 

6. Bei Workout-Suchen gibt es eine weiter Auffälligkeit. 😉


 

7. Das sieht bei uns schon seit vielen Jahren so aus.

Mitte März haben die Googlesuchen nach "liefern" die nach "feiern" überholt from de


 

8. Aber über allem thront noch immer:


 

9. Wobei es auch dort schon erste Entwicklungen gibt.


 

10. Ein Roman aus dem Jahr 1985. Cholera, Corona, Hauptsache Cordoba.

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Danke an alle für die Postings! ❤️
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Kein Foodporn, keine Influencer! Nur ganz viel Spaß – bei uns auf Instagram:

Wohnt in München, hat aber bis heute keine Ahnung, wie er dort gelandet ist. Wünscht…


Corona google Homeoffice Quarantäne Suchverhalten Veränderung

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